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Drohnen-MeldezentraleLuftraum Deutschland
Recht & Sicherheit · 01

Was im deutschen Luftraum gilt.

Fünf Themenblöcke, die bei fast jeder Meldung eine Rolle spielen — mit Quelle und Prüfdatum. Rechtsgrundlage ist die EU-Durchführungsverordnung 2019/947 in Verbindung mit der deutschen Luftverkehrs-Ordnung.


Datenschutz

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Verantwortlicher

Verantwortlich im Sinne der DSGVO ist ZIAN AI CONCEPTS, Andre Zimmermann, Hanns-Eisler-Platz 9, 39128 Magdeburg, Deutschland, kontakt@drohnenmeldezentrale.de. Eine Datenschutzbeauftragte oder ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt.

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Zweck der Verarbeitung

Meldungen werden ausschließlich zur Erstellung eines öffentlichen Lagebildes über Drohnensichtungen verarbeitet. Im Einzelfall kann eine geprüfte Meldung an die zuständige Polizei- oder Luftfahrtbehörde weitergegeben werden; eine ständige Übermittlung oder behördliche Anbindung besteht nicht. Eine Profilbildung findet nicht statt.

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Erhobene Daten

Ort, Zeitpunkt, Merkmale des Fluggeräts, Freitext und optional hochgeladenes Material. Der Ort wird bereits im Browser auf ca. 1 km gerastert — eine genauere Position verlässt Ihr Gerät nicht. Für eine Meldung sind Name, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse weder erforderlich noch vorgesehen. Im Kontaktformular kann eine E-Mail-Adresse freiwillig angegeben werden; sie wird dann zusammen mit der Anfrage gespeichert.

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Empfänger

Die Plattform läuft auf Servern der STRATO AG, Berlin, die dabei weisungsgebunden als Auftragsverarbeiterin tätig ist. Weitere Empfänger gibt es nicht: es sind keine externen Analyse-, Werbe- oder Social-Media-Dienste eingebunden — die Reichweitenmessung läuft ausschließlich auf demselben Server und gibt nichts nach außen —, und die im Einzelfall mögliche Weitergabe einer geprüften Meldung an eine Behörde ist oben unter „Zweck der Verarbeitung“ beschrieben.

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Cookies

Diese Seite setzt zwei Cookies, beide technisch notwendig und keines zur Wiedererkennung über Websites hinweg. „dmz_locale“ merkt sich die gewählte Sprache für ein Jahr und wird nur gesetzt, wenn Sie tatsächlich umschalten. „dmz_session“ hält eine Anmeldung in der Leitstelle acht Stunden offen und entsteht nur bei einer Anmeldung. Wer die Seite liest oder eine Meldung abgibt, erhält keines von beiden. Auch die Reichweitenmessung kommt ohne Cookies aus und legt nichts auf Ihrem Gerät ab; eine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG ist dafür nicht erforderlich.

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Reichweitenmessung

Um zu erkennen, welche Inhalte gelesen werden, zählt die Plattform Seitenaufrufe, die sichtbare Verweildauer je Seite, den verweisenden Anbieter (nur dessen Domain), eine grobe Geräteklasse und die erreichten Schritte des Meldeformulars. Adressen von Seiten werden dabei auf feste Muster reduziert — eine Statusabfrage wird als „/status“ gezählt, ohne das Kennzeichen, eine einzelne Sichtungsakte als „/sichtung“, ohne die Fallnummer. Die Zuordnung mehrerer Aufrufe zu einem Besuch entsteht im Arbeitsspeicher Ihres Browsers und wird nirgends gespeichert; ein tagesbezogener, gesalzener Hashwert der IP-Adresse trennt Besucher innerhalb eines Tages und lässt sich am Folgetag nicht mehr zuordnen, weil der Salzwert täglich wechselt. Eine Wiedererkennung über mehrere Tage oder über andere Websites hinweg findet nicht statt, und es entsteht kein Profil. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — das berechtigte Interesse, den Betrieb an der tatsächlichen Nutzung auszurichten. Sie können dieser Verarbeitung nach Art. 21 DSGVO widersprechen; eine Nachricht an die unter „Verantwortlicher“ genannte Adresse genügt.

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Speicherdauer

Meldedaten 90 Tage ab Abschluss des Falls, Medien 30 Tage ab Upload, Anfragen aus dem Kontaktformular 30 Tage ab Eingang, technische Protokolle 7 Tage in gekürzter Form — danach wird der gehashte Besucherwert überschrieben und nur die Zählung bleibt; für die Reichweitenmessung gilt dieselbe Frist, ihre Rohdaten werden zusätzlich nach 30 Tagen vollständig gelöscht. Meldungen unter Rechtshold sind von der Löschung ausgenommen, solange der Hold besteht.

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Rechte der Betroffenen

Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit sowie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Zuständig ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Da Meldungen anonym erfolgen, ist eine Zuordnung nur über das Kennzeichen aus der Bestätigung möglich.